Ion Ionisation Mesonen 23. September 2007
Mesonen gehören zu den instabilen Elementarteilchen, den kleinsten Teilchen, die wir kennen. Sie wandeln sich leicht um und sind nach dem bisherigen Kenntnisstand nicht in weitere Teilchen zerlegbar.
Ion
Als Ion bezeichnet man ein Atom, das mehr oder weniger Elektronen besitzt, als im Grundzustand zu einer Elektronenhülle gehören würde. Es weist daher eine positive oder negative Ladung auf.
Ionisation
Durch Aufnahme von Energie, zum Beispiel durch starke Ultraviolettstrahlung kann ein Atom oder Molekühl ein oder mehrere Elektronen verlieren. Das Atom bzw. Molekül ist nun elektrisch geladen. Bei der Rückgewinnung der Elektronen wird Energie in form von Strahlung freigesetzt.
insterstellar 15. August 2007
insterstellar - lateinisch Zwischen den Sternen -
interstellare Materie
Als interstellare Materie bezeichnet man Gas- und Staubpartikel, die sich im Raum zwischen den Sternen und Galaxien befinden. Je nach Erscheinungsform und Auftreten unterscheidet man Reflexionsnebel, Emissionsnebel und Dunkelwolken.
interstellarer Staub
Kleine, feste Materieteilchen, die im Raum zwischen den Sternen dünn verteilt sind.
insterstellares Gas
Materie, meist Wasserstoff mit Anteilen von Helium und anderen Elementen, die zwischen den Sternen verteilt ist.
Infrarotlicht 27. Juli 2007
Infrarotlicht ist eine elektromagnetische Strahlung im Spektrum zwischen dem langwelligen Ende des sichtbaren Lichts und den Radiowellen. Bei Infrarotquellen im Weltall handelt es sich meist um sehr kühle Hauptreihensterne oder um Riesensterne mit dichten Staubhüllen, die die übrige Energie - schlucken -
Inversion 15. Juli 2007
Inversion sind Luftschichten, in der die Temperatur entgegen den normalen Verhältnissen mit steigender Höhe zunimmt - Temperaturumkehrschicht - Inversionsschichten können durch verschiedene atmosphärische Prozesse hervorgerufen werden. Sie sind vor allem durch die Unterdrückung des vertikalen Luftmassenaustausches gekennzeichnet.
Ionosphaere 6. Juli 2007
Die Ionosphaere ist die oberste Schicht der Atmosphaere. Sie erstreckt sich ab einer Hoehe von etwa 80 km bis in eine Hoehe von ca. 400 km. Ab einer Hoehe von 85 km sind die Gase zum Teil durch Roentgenstrahlung und Ultraviolettstrahlung der Sonne ionisiert, sodass elektromagnetische Wellen reflektiert werden. Die Ionosphaere ist als Reflexionsschicht ein wichtiger Strahlenschutzschild, zum Beispiel aber auch wichtig fuer den Weitstreckenfunkverkehr ueber Kurzwellen.
Interferometer
Ein Interferometer ist ein Messgeraet, wo zwei Empfaenger deren Abstand variiert werden kann, die von einem Objekt ausgesandten Strahlen beobachten. Dabei ensteht ein Interferenzmuster, das Rueckschluesse auf verschiedene Strahlungseigenschaften des beobachteten Objekts ermoeglicht.
Infrarotastronomie 3. Juli 2007
Die Infrarotastronomie ist ein Teilbereich der Astronomie. Ein Grossteil des Infrarotlichtes wird durch die Erdatmosphaere absorbiert. Aus diesem Grund koennen von der Erde aus nur die wenigen Wellenbereiche beobachtet werden, fuer die die Erdatmosphaere durchlaessig ist. Infrarotteleskope werden daher haeufig auf Satelliten in der Umlaufbahn ausserhalb der Atmosphaere gebracht.

Die Europäische Weltraumorganisation wird am 13. Februar den ersten Qualifikationsflug ihres neuen Vega-Trägers durchführen.
Am Freitag, den 17. Februar haben Medienvertreter die einmalige Gelegenheit, in einer Informationsveranstaltung der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehr über die neuen Umweltsatelliten Swarm zu erfahren. Die Veranstaltung findet im Raumfahrtzentrum der IABG in Ottobrunn, nahe München statt.
Das ESA Business Incubation Centre (BIC) in Oberpfaffenhofen passt derzeit seine Kapazitäten an, um jährlich 20 neue Start-up-Unternehmen zu unterstützen.
Die Familie der europäischen Trägerraketen wird um den neuen Kleintransporter “Vega” größer. Erstmals soll er im Februar vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana starten. Damit erweitert sich auch das Angebot in der europäischen kommerziellen Raumfahrt.
Vor dem Wiedereintritt der russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar, hatte die ESA eine letzte Vorhersage für den Wiedereintrittszeitpunkt getroffen: Bezogen auf eine Höhe von zehn Kilometern sollte die Sonde um 18:45 Uhr MEZ wiedereintreten. Innerhalb der erwarteten Unsicherheiten stimmte diese Vorhersage überein mit späteren Beobachtungen.
Schülerteams aus Europa und Amerika haben im Rahmen des „SPHERES ZeroRobotics“ Wettbewerbs Roboter im Weltraum gesteuert. Die Arena: die Internationale Raumstation 400 Kilometer über der Erde.