Geosynklinale 13. Oktober 2007
Lang gestreckte Gebiete, die mehrere 100 Kilometer breit und über 1000 Kilometer lang sein können. Sie sind meist über lange Zeiträume hinweg aktive Senkungsgebiete der Erdkruste, in denen sich größere Mengen Sedimentgesteins ansammeln können. Nach einer älteren Theorie zur Gebiergsbildung sind aus den Ablagerungen in den Geosynklinaltrögen durch Auffaltung die Gebirge der Erde entstanden.
Galilei, Galileo 25. September 2007
Galileo Galilei war ein Atronomon und Physiker - geboren am 15 Februar 1564 in Pisa - gestorben am 08. Januar 1642 in Arcetri. Galilei richtete als einer der ersten um 1600 ein Linsenfernrohr zum Himmel.
Galileischen Monde
Die Galileischen Monde sind vier von Galileo Galilei entdeckten Jupitermonde - Io, Europa, Ganymed und Kallisto auch Callisto genannt.
Gammastrahlen-Astronomie
Röntgenastronomie, die sich mit den kürzesten Strahlen im elektromagnetischen Spektrum, den Gammastrahlen, befasst - etwa 0,1 Angström bis zu 0,000001 Angström - Je kurzwelliger eine Strahlung ist, desto energiereicher ist sie. 1912 wurden die ersten Gammastrahlen aus dem All gemessen. Hier finden Sie die Erläuterung zu: Röntgenstrahlung
Sternbild Großer Wagen 23. September 2007
Großer Wagen - Sternbild - Teil des Großen Bären - Ursa Maior - Der Große Waagen besteht aus dem Kasten - mit den Sternen Dubhe, Merak, Phekda und Megrez - und der Deichsel - mit den Sternen Alioth, Mizar und Benetnasch.
Sternbild Großer Hund
Großer Hund - Canis Maior - Sternbild, Kurzbezeichnung CMa. Sichtbar am nächtlichen Winterhimmel. Der große Hund ist der - Begleiter - des Orion. Der hellste Stern dieses Sternbilds ist Sirius - Hundestern - Der Große Hund enthält offene Sternhaufen, einige Nebel, Galaxien und einen planetarischen Nebel.
Grundgebirge
Ein Grundgebirge ist ein Gesteinskomplex, der sich unter dem in einem bestimmten Winkel auflagernden Deckgebirge befindet - im Gegensatz zum Deckgebirge besitzt das Grundgebirge ein höheres geologisches Alter und einen davon abweichenden Deformations- bzw. Metamorphosegrad.
Granit 13. September 2007
Hauptbestandteile dieses magnetischen Tiefengesteins sind Feldspäte, Quarz und Glimmer, daneben Hornblenden und andere. Da dieses Gestein langsam abkühlt und erstarrt ist, weist es im Gegensatz zu vulkanischen Gestein deutlich sichtbare, große Kristalle auf.
Gezeiten 19. August 2007
1. Gezeiten
Periodische Veränderung der Form eines Planeten, Mondes oder Sterns durch die Anziehungskraft eines in der Nähe befindlichen Körpers. So geht etwa die außergewöhnlich intensive Vulkantätigkeit auf dem Jupitermond Io auf den Einfluss der Nachtbarmonde Europa und Ganymed zurück.
2. Gezeiten
Der Wechsel von Ebbe und Flut der Weltmeere aufgrund der Mondbewegungen und die dadurch sich verändernde Anziehungskraft des Mondes auf die Erde. Auch die Gravitation der Sonne spielt eine - wenn auch nur geringe - Rolle. Stehen Sonne und Mond in einer Linie entsteht daher die Springflut. Der Meeresspiegel sinkt bei Ebbe und steigt bei Flut.
Geburt des Sonnensystems - Big Bang 8. August 2007
Der Urknall - Big Bang - rief vor rund 13 bis 14 Milliarden Jahren das Universum ins Leben, die Milchstraße ist wahrscheinlich nicht älter als 10 Milliarden Jahre. Unser Sonnensystem wird dagegen wesentlich jünger geschätzt, es dürfte etwas mehr als 4,6 Milliarden Jahre alt sein. Nach der Sonnennebel-Theorie, die von vielen Astrophysikern vertreten wird, ist unser Sonnensystem aus der Verdichtung einer kosmischen Staubmasse hervorgangen. Das Material dafür stammte von einem Stern, der implodierte und so eine Supernova bildete, die die Materie als Nebel bzw. Wolke abstieß - Geburt des Sonnensystems -
Möglich ist dabei, dass erst die Sonne entstand und danach …
Gradnetz 26. Juli 2007
Das Gradnetz ist ein aus Längen- und Breitengraden bestehendes, imaginäres, erdumspannendes Netz zur Bestimmung der geografischen Position eines Ortes. die Längengrade werden auch als Meridiane, die Breitengrade als Parallelkreise bezeichnet. Der Nullmeridian verläuft durch Greenwich - London.
geografische Länge
geografische Länge ist eine vertikale Linie im Gradnetz - Längengrad, Meridian -
geografische Breite
geografische Breite sind horizontale Linien im Gradnetz - Breitengrad, Parallelkreis.
Gravitation 25. Juli 2007
Die Gravitation ist die Kraft, mit der zwei Massen sich gegenseitig anziehen.
Gravitationslinse
Die Gravitationslinse ist die Beugung von Licht an einem sehr massereichen Objekt. Wenn beispielsweise zwei Galaxien hintereinander liegen, wirkt die vordere als eine Gravitationslinse. Das heißt, ihre Gravitationskräfte beugen die Lichtstrahlen der hinteren Galaxie - Sie erscheint nach oben, unten, links oder rechts verschoben - Das Licht wird dabei kreisförmig verzerrt. Albert Einstein hatte bereits auf die Eigenschaft der Materie, Licht zu beugen, hingewiesen, noch bevor dieses Phänomen am Sternenhimmel entdeckt wurde.
Gravitationswellen
Gravitationswellen sind wellenförmige Störungen eines Gravitationsfeldes - Gravitationswellen breiten sich im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Gravitation 19. Juli 2007
Die Gravitation ist die Kraft, mit der sich zwei Massen gegenseitig anziehen.
Gravitationlinse
Gravitationslinse ist die Beugung von Licht an einem sehr massereichen Objekt. Wenn beispielsweise zwei Galaxien hintereinander liegen, wirkt die vordere als eine Gravitationslinse. Das heißt, daß ihre Gravitationskräfte die Lichtstrahlen der hinteren Galaxie beugen. Sie erscheint nach oben, unten, links oder rechts verschoben. Das Licht wird dabei kreisförmig verzerrt. Albert Einstein hatte bereits auf die Eigenschaft der Materie, Licht zu beugen, hingewiesen, noch bevor dieses Phänomen am Sternenhimmel endeckt wurde.
Gravitationswellen
Gravitationswellen sind wellenförmige Störungen eines Gravitationsfeldes. sie breiten sich im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Geomorphologie 8. Juli 2007
Geomorphologie ist eine Wissenschaft, die sich mit den Gegebenheiten und der Entstehung der Erdoberflaechenform befasst.
Galaxienformen 5. Juli 2007
Galaxienformen unterscheiden sich nach dem Aufbau und der Groesse von Galaxien. Hauptgalaxieformen sind elliptische Galaxien, balkenfoermige Galaxien und die Spiralgalaxien.
Einteilung von Galaxienformen:
elliptische Galaxien - von E0 bis E7
normale Spiralgalaxien - von Sa bis Sm
balkenfoermige Spiralgalaxien - von SBa bis SBm
Neben den klassifizierten Galaxien gibt es auch solche, die keine erkennbaren regelmaessigen Strukturen aufweisen, diese irregulaeren Galaxien werden in Typ I und Typ II eingeteilt.
Gesteine 4. Juli 2007
Gesteine sind natuerliche Bildungen aus Mineralien, Resten von Organismen, Bruchstuecken von Mineralien oder anderen Materiealien, Edelsteinen und Halbedelsteinen. Mineralien sind die haefigsten Verbindungen in der unbelebten Natur. Sie setzen sich nur aus wenigen chemischen Elementen zusammen, die meisten von ihnen sogar nur aus zwei verschiedenen Elementen. Nur wenige Elemente wie Gold oder Silber treten in der Erdkruste in reiner - unvermischter - Form auf. Nach ihrer Enstehung unterscheidet man 3 verschiedene Gesteinsarten - 1. magmatische Gesteine - 2. Sedimentgesteine - 3. metamorphe Gesteine.
Die unbelebte Natur ist, wie die belebete, einem staendigen Wandel unterzogen. Durch den Gesteinskreislauf wird die Erdoberflaeche staendig …
Galaxienhaufen 3. Juli 2007
Galaxienhafen sind Ansammlungen von Galaxien, die durch ihre Schwerkraft zusammengehalten werden. Galaxienhafen mit 10 bis 50 Mitgliedern nennt man Galaxiengruppen. Grosse Haufen werden nach ihrer Struktur in regulaere un irregulaere Galaxienhaufen unterteilt. Sie werden auch als Cluster bezeichnet. Die groessten Haufen enthalten mehrere tausend Galaxien.

Die Europäische Weltraumorganisation wird am 13. Februar den ersten Qualifikationsflug ihres neuen Vega-Trägers durchführen.
Am Freitag, den 17. Februar haben Medienvertreter die einmalige Gelegenheit, in einer Informationsveranstaltung der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehr über die neuen Umweltsatelliten Swarm zu erfahren. Die Veranstaltung findet im Raumfahrtzentrum der IABG in Ottobrunn, nahe München statt.
Das ESA Business Incubation Centre (BIC) in Oberpfaffenhofen passt derzeit seine Kapazitäten an, um jährlich 20 neue Start-up-Unternehmen zu unterstützen.
Die Familie der europäischen Trägerraketen wird um den neuen Kleintransporter “Vega” größer. Erstmals soll er im Februar vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana starten. Damit erweitert sich auch das Angebot in der europäischen kommerziellen Raumfahrt.
Vor dem Wiedereintritt der russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar, hatte die ESA eine letzte Vorhersage für den Wiedereintrittszeitpunkt getroffen: Bezogen auf eine Höhe von zehn Kilometern sollte die Sonde um 18:45 Uhr MEZ wiedereintreten. Innerhalb der erwarteten Unsicherheiten stimmte diese Vorhersage überein mit späteren Beobachtungen.
Schülerteams aus Europa und Amerika haben im Rahmen des „SPHERES ZeroRobotics“ Wettbewerbs Roboter im Weltraum gesteuert. Die Arena: die Internationale Raumstation 400 Kilometer über der Erde.