Deckgebirge 23. September 2007
Ein Deckgebirge ist ein Schichtgestein, das den gefalteten Untergrund des Grundgebirges diskordant - d.h. nicht in gleichartiger Lagerung - überdeckt. In Mitteleuropa auf dem Zechstein der älteren Mittelgebirge zu finden - heute größtenteils von Erosion abgetragen.
Dunkle Materie 29. August 2007
Jede Art von Materie, die wir nicht direkt oder indirekt sehen können, wird als dunkle Materie bezeichnet auch - Dunkelnebel - oder - Dunkelwolken - Dunkle Materie setzt sich in erster Linie aus molekularem Wasserstoff zusammen. Röntgenstrahlen und ultraviolettes Licht können nicht durch Dunkle Materie hindurchdringen.
Dolomit 15. August 2007
Dolomit ist nach den französischen Mineralogen Dieudonne (Diodat) de Gratet de Dolomieu - geboren 1750 - gestorben 1801 - benanntes Mineral, das auch den Dolomiten seinen Namen gegeben hat. Es ist ein Kalzium-Magnesium-Karbonat, meist sekundär durch die Zufuhr von Magnesium aus Kalkgesteinen gebildet.
Delphin 27. Juli 2007
Delphin - Delphinus - Kleines, rautenförmiges Sternbild, Kurzbezeichnung - Del - Hellste Sterne sind Saulocin - Alpha Delphini - und Rotanev - Beta Delphini - Der Delphin gehört zu den wenigen Sternzeichen, deren Gestalt noch heute ihrem Namen gerecht wird.
Dämmerung 22. Juli 2007
Die Dämmerung ist der Übergang von Tag zur Nacht und umgekehrt - Abenddämmerung - und - Morgendämmerung. Die Dämmerung währt, solange die Sonnenmitte nicht tiefer als 6,5 bis 18 Grad - je nach Art der Dämmerung - unter dem Horizont steht. Das optische Phänomen dieser gleitenden Übergänge wird durch die Brechung des Sonnenlichts verursacht. Luftmoleküle und Staubteilchen in der Erdatmosphäre steuern das Licht und geben dem Horizont die typische Farbe.
astronomische Dämmerung
Die astronomische Dämmerung währt, solange die Sonnenmitte zwischen 12 und 18 Grad unter dem Horizont steht.
bürgerliche Dämmerung
Die bürgerliche Dämmerung ist beendet, wenn sich die Mitte der Sonne 6,5 Grad unter …
Dunkelnebel 5. Juli 2007
Dunkelnebel - auch Dunkelwolken genannt - Bereiche aus interstellarer Materie, die Licht absorbieren - Licht schlucken - Sie erscheinen als Sternenfreie Bereiche am Himmel, die jedoch nicht wirklich Sternenfrei sind, sondern in denen die Sterne durch dunkle Wolken verdeckt werden.
Dunkelwolken
Dunkelwolken - auch Dunkelnebel genannt - sind Teile der Milchstrasse und bestehen aus interstellarer Materie, die Licht absorbieren. Es handelt sich um Staubwolken, die es uns unmoeglich machen, durch sie hindurch in entfernte Gebiete des Weltalls zu schauen. Von benachbarten Sternen sind sie meist so weit entfernt, dass sie deren Licht nicht reflektieren koennen. Auch die dahinter befindlichen Sterne kann man nicht sehen, sodass der Eindruck entsteht, es gaebe grosse Bereiche ohne Sterne. Der beruehmte Pferdekopf-Nebel aus dem Sternbild Orion ist ein gutes Beispiel fuer eine Dunkelwolke. Die - Dunkle Hoehle - im Bereich der Sternbilder Adler - Aquila - …
Doppelsterne, physikalisch 3. Juli 2007
Als physikalische Doppelsterne bezeichnet man Sternenpaare, die tatsaechlich raeumlich nah beieinander stehen und Ihre Bewegung um einen gemeinsamen Schwerpunkt ausfuehren. Auf den ersten Blick koennte man glauben, das alle Stern am Himmel eine genau definierte, fixe Position haben. Schaut man aber genauer hin, erkennt man, dass sich nicht nur alle Stern bewegen, sondern es darueber hinaus zahlreiche Mehrfachsternensysteme gibt, deren Einzelsterne zusaetzlich einander umkreisen. Mittlerweile weiss man , dass fast die haelfte in 30 Lichtjahren entfernt liegenden Sterne Teile eines Doppelsternsystems sind. Echte, also physikalische Doppelsterne, werden durch die Wechselwirkung ihrer Schwerkraft zusammengehalten. Ihre Umlaufbahnen haengen vom Massenverhaeltnis der beiden …
Doppelsterne, optisch
Optische Doppelsterne auch scheinbare Doppelsterne genannt sind fuer den Beobachter auf der Erde zufaellig fast genau in der gleichen Blickrichtung und werden daher als Doppelsternsystem gedeutet. Tatsaechlich sind Sterne aber unterschiedlich weit von uns entfernt - gehoeren also nicht zum gleichen System. Optische Doppelsterne lassen sich meist mit einem Teleskop voneinander trennen - allerdings kann mit optischen Hilfsmitteln und mithilfe der Bahnbewegung der beiden Sterne manchmal erst nach Jahren festgestellt werden, ob es sich taetsaechlich um einen optischen oder doch um einen physikalischen Doppelstern handelt.

Die Europäische Weltraumorganisation wird am 13. Februar den ersten Qualifikationsflug ihres neuen Vega-Trägers durchführen.
Am Freitag, den 17. Februar haben Medienvertreter die einmalige Gelegenheit, in einer Informationsveranstaltung der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehr über die neuen Umweltsatelliten Swarm zu erfahren. Die Veranstaltung findet im Raumfahrtzentrum der IABG in Ottobrunn, nahe München statt.
Das ESA Business Incubation Centre (BIC) in Oberpfaffenhofen passt derzeit seine Kapazitäten an, um jährlich 20 neue Start-up-Unternehmen zu unterstützen.
Die Familie der europäischen Trägerraketen wird um den neuen Kleintransporter “Vega” größer. Erstmals soll er im Februar vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana starten. Damit erweitert sich auch das Angebot in der europäischen kommerziellen Raumfahrt.
Vor dem Wiedereintritt der russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar, hatte die ESA eine letzte Vorhersage für den Wiedereintrittszeitpunkt getroffen: Bezogen auf eine Höhe von zehn Kilometern sollte die Sonde um 18:45 Uhr MEZ wiedereintreten. Innerhalb der erwarteten Unsicherheiten stimmte diese Vorhersage überein mit späteren Beobachtungen.
Schülerteams aus Europa und Amerika haben im Rahmen des „SPHERES ZeroRobotics“ Wettbewerbs Roboter im Weltraum gesteuert. Die Arena: die Internationale Raumstation 400 Kilometer über der Erde.