Wer ist der heißeste Planet im Universum 25. September 2007
Der heißeste Planet in unserer Milchstraße ist die Venus. Sie hat mit einer Druchschnittstemperatur von 480 Grad Celsius die heißeste Oberfläche aller Planeten des Sonnensystems. Diese glühende Hitze, bei der Blei schmelzen würde, erschwert neben der mörderischen Atmosphäre die Erforschung der Oberfläche außerordentlich. Ein Mensch würde auf der Venus zugleich vom Druck zerschmettert, von der Hitze verbrannt, von der Schwefelsäure zersetzt und vom Kohlendioxid erstickt werden.
Tiefster Ton im Universum 7. September 2007
Der tiefste Ton im Universum wird durch akustische Wellen erzeugt, die ein riesiges schwarzes Loch im Zentrum des 250 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernten Perseus-Haufens hervorbringt. Der Ton, der sich durch das extrem dünne, das schwarze Loch umgebende Gas fortpflanzen, ist ein B, 57 Oktaven unter dem eingestrichenen C und damit über eine Mio. Mrd. Mal tiefer, als vom menschlichen Ohr wahrnehmbar. Das schwarze Loch erzeugt die Klangwellen seit schätzungsweise 2,5 Mrd. Jahren. Sie wurden von Astronomen der Universität in Cambridge entdeckt.
Google hat neues Astronomie - Such-Tool “Sky” 22. August 2007
New York Times Artikel von heute:
Google stellt innerhalb der Google Earth heute seinen neuen Service vor, der “Sky” - der Himmel - genannt wird, dem Benutzern wird erlaubt, den Himmel anzusehen, wie von der Erde aus gesehen. Wie Google Earth läßt den Sky Benutzer herum fliegen und in den Weltraum zoomen, dabei stellt Sky in zunehmendem Maße ausführliche Bilder von ca. 100 Million Sternen und von 200 Million Galaxien zur Verfügung.
“You will be able to browse into the sky like never before,” sagte Lied-Christen, ein Astronomen des Raum-Teleskop-Wissenschaft Institut, eine gemeinnützige akademische Vereinigung, die das Hubble Raum-Teleskop stützt.
Den Artikel bei …

Die Europäische Weltraumorganisation wird am 13. Februar den ersten Qualifikationsflug ihres neuen Vega-Trägers durchführen.
Am Freitag, den 17. Februar haben Medienvertreter die einmalige Gelegenheit, in einer Informationsveranstaltung der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehr über die neuen Umweltsatelliten Swarm zu erfahren. Die Veranstaltung findet im Raumfahrtzentrum der IABG in Ottobrunn, nahe München statt.
Das ESA Business Incubation Centre (BIC) in Oberpfaffenhofen passt derzeit seine Kapazitäten an, um jährlich 20 neue Start-up-Unternehmen zu unterstützen.
Die Familie der europäischen Trägerraketen wird um den neuen Kleintransporter “Vega” größer. Erstmals soll er im Februar vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana starten. Damit erweitert sich auch das Angebot in der europäischen kommerziellen Raumfahrt.
Vor dem Wiedereintritt der russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar, hatte die ESA eine letzte Vorhersage für den Wiedereintrittszeitpunkt getroffen: Bezogen auf eine Höhe von zehn Kilometern sollte die Sonde um 18:45 Uhr MEZ wiedereintreten. Innerhalb der erwarteten Unsicherheiten stimmte diese Vorhersage überein mit späteren Beobachtungen.
Schülerteams aus Europa und Amerika haben im Rahmen des „SPHERES ZeroRobotics“ Wettbewerbs Roboter im Weltraum gesteuert. Die Arena: die Internationale Raumstation 400 Kilometer über der Erde.