Halo 10. Oktober 2007
Halo - astronomisch - Annäherend kugelförmiger Raum um eine Galaxie.
Ein optisches Halo ist eine erscheinung in der Atmosphäre, die durch an Eiskristallen in der Atmosphäre gespiegeltes, gebrochenes oder gebeugtes Licht hervorgerufen wird.
Der häufigste Eishalo ist ein Lichtring mit einem Radius von 22 Grad um den Mond oder der Sonne. Dabei können auch Lichterscheinungen wie seitliche Nebensonnen, Nebenmonde oder ein großer Ring von 45 Grad entstehen und Berührungsbögen auftreten.
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- Author : o.hoyer
News - Kommentare - Halo
| Neue Zielgruppen: Kinect für Xbox 360 ab 10. November im Handel |
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| Microsoft Kinect ab 10. November in Deutschland zu haben |
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Die 34. Sommerschule Alpbach bestätigte auch 2010 ihren herausragenden Ruf als Bildungsstätte des kreativen wissenschaftlichen Nachwuchses in Europa. Im Visier der Jungforscher aus 17 Mitgliedsstaaten der ESA stand diesmal der Klimawandel auf der Erde.
Wissenschaftstag in der Centralstation Darmstadt: Am 07.09.2010 um 19h00 geben ESA-Mitarbeiter Einblick in ihre Arbeit im Rahmen des Space Situational Awareness Programms (Weltraumlageerfassung) der ESA. Moderiert wird der Abend von hr-info-Moderator und Weltraumexperte Dirk Wagner.
Die ESA unterstützt die 7. Darmstadt Space Days mit Raumfahrt-Modellen und Vorträgen. Am Sonntag, 5. September, spricht ESA-Mitarbeiter Dr. Mike McKay über Einflüsse der Science Fiction auf die Raumfahrt.
Anlässlich des 10jährigen Jubiläums der wissenschaftlichen Entdeckungen der Cluster-Mission der ESA werden Medienvertreter zu einer Presseveranstaltung eingeladen. Seit Beginn der Mission haben die vier Cluster-Satelliten einen beeindruckenden Einblick in die größtenteils unsichtbaren Wechselwirkungen zwischen Sonne und Erde vermittelt. Die Presseveranstaltung findet am 1. September 2010 von 11.00–12.00 Uhr im Europäischen Raumflugkontrollzentrum (ESOC) der ESA in Darmstadt statt.Einlass: 10.30 Uhr.
Man soll die Feste feiern, wie sie fallen: Vor zehn Jahren, am 1. September 2000, schrieben die Europäer eine historische Erstleistung in ihr kosmisches Logbuch. Den ESA-Spezialisten des Europäischen Satellitenkontrollzentrums ESOC in Darmstadt gelang es, die zuvor im Juli und August 2000 gestarteten vier Cluster-Satelliten flugdynamisch zu synchronisieren: Aus vier Individuen wurde ein Quartett, das von nun an in einer gemeinsamen Formation flog. Seitdem haben die vier Satelliten erfolgreich die Auswirkungen des Sonnenwindes auf das Magnetfeld der Erde untersucht.
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