alpha Centauri 26. September 2007
alpha Centauri - Heller Stern im Sternbild Centarius - Kentaur - Er ist mit seiner scheinbaren Helligkeit von 0,27 mag der dritthellste Stern am Himmel und mit einer Entfernung von 4,32 Lichtjahren das am nächsten stehende Sternobjekt überhaupt. Alpha Centauri ist ein Doppelstern, der in größerem Abstand noch von einem dritten Stern - Proxima Centauri - umkreist wird.
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- Author : o.hoyer
News - Kommentare - alpha Centauri
| Lesch war mal gut ... |
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am 14.Aug.2010 19:31:08 gefunden bei http://www.heise.de
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| alpha- Centauri Warum liegt der Uranus schief? |
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am 27.Jul.2010 21:15:37 gefunden bei http://www.br-online.de
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| alpha- Centauri Was ist Zeit? |
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am 09.Jul.2010 16:48:24 gefunden bei http://www.br-online.de
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Die 34. Sommerschule Alpbach bestätigte auch 2010 ihren herausragenden Ruf als Bildungsstätte des kreativen wissenschaftlichen Nachwuchses in Europa. Im Visier der Jungforscher aus 17 Mitgliedsstaaten der ESA stand diesmal der Klimawandel auf der Erde.
Wissenschaftstag in der Centralstation Darmstadt: Am 07.09.2010 um 19h00 geben ESA-Mitarbeiter Einblick in ihre Arbeit im Rahmen des Space Situational Awareness Programms (Weltraumlageerfassung) der ESA. Moderiert wird der Abend von hr-info-Moderator und Weltraumexperte Dirk Wagner.
Die ESA unterstützt die 7. Darmstadt Space Days mit Raumfahrt-Modellen und Vorträgen. Am Sonntag, 5. September, spricht ESA-Mitarbeiter Dr. Mike McKay über Einflüsse der Science Fiction auf die Raumfahrt.
Anlässlich des 10jährigen Jubiläums der wissenschaftlichen Entdeckungen der Cluster-Mission der ESA werden Medienvertreter zu einer Presseveranstaltung eingeladen. Seit Beginn der Mission haben die vier Cluster-Satelliten einen beeindruckenden Einblick in die größtenteils unsichtbaren Wechselwirkungen zwischen Sonne und Erde vermittelt. Die Presseveranstaltung findet am 1. September 2010 von 11.00–12.00 Uhr im Europäischen Raumflugkontrollzentrum (ESOC) der ESA in Darmstadt statt.Einlass: 10.30 Uhr.
Man soll die Feste feiern, wie sie fallen: Vor zehn Jahren, am 1. September 2000, schrieben die Europäer eine historische Erstleistung in ihr kosmisches Logbuch. Den ESA-Spezialisten des Europäischen Satellitenkontrollzentrums ESOC in Darmstadt gelang es, die zuvor im Juli und August 2000 gestarteten vier Cluster-Satelliten flugdynamisch zu synchronisieren: Aus vier Individuen wurde ein Quartett, das von nun an in einer gemeinsamen Formation flog. Seitdem haben die vier Satelliten erfolgreich die Auswirkungen des Sonnenwindes auf das Magnetfeld der Erde untersucht.
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