Kumulus 11. September 2007
Kumulus - Cumulus , Cu - Dichte Haufenwolken, nach unten flach. Schönwetterkumuli sind auch nach oben hin flach. Nach oben aufgetürmte Haufenwolken bringen meist Schauer oder Gewitter, inbesondere wenn die Unterseite dunkelgrau ist. Sie entstehen durch konvektiv aufsteigende Luft, die das Kondesationsniveau überschritten hat.
Maria - Mare
Maria - aus dem Latainischen, bedeutet so viel wie Mondmeere, Einzahl - Mare - Ausgedehnte Tiefebene auf der Mondoberfläche, die als große, dunkle Flecken zu beobachten sind. Sie sehen wie Meere aus und erhielten aus diesem Grund von Galilei den Namen - Mare - Die einzelnen Gebiete heißen Oceanus, Sinus - Bucht, Lacus - See, oder Palus - Sumpf.
Planetoiden
Planetoiden sind kleine Himmelskörper die Teil des so genannten Planetoiden- oder Asteroidengürtels sind, einem Gürtel zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter. Der erste bekannte Planetid war Ceres - er wurde im Jahr 1801 von dem italienischen Astronom Giuseppe Piazzi entdeckt.
Radiant
Radiant ist der Punkt am Fimament, von dem die Meteore eines Meteorschauers scheinbar herkommen. Meteorströme werden oft nach der Lage ihres Radianten bezeichnet. Bei den Perseiden liegt der Radiant im Sternbild Perseus, die Leoniden finden ihren scheinbaren Ausgangspunkt im Sternbild Löwe - Leo, die Orioniden im Orion etc.
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Spektrum
In seine Einzelfarben zerlegtes - weißes - Licht. Das Spektrum differenziert sich in die Farben - violett - blau - grün - gelb - orange und rot. Innerhalb der Farben können die Fraunhoferschen Absorptionslinien erkennbar sein.
Sonnenspektrum
Zerlegung des weißen Lichts der Sonne in dessen Spektralfarben. Im Spektrum der Sonne können damit einzelne Elemente und deren Häufigkeit nachgewiesen werden.
Wolf - Sternbild
Wolf - Lupus - Sternbild, Kurzbezeichnung Lup. - Wolf-Rayet-Sterne - Mit einer Temperatur von bis zu 100.000 Kelvin sehr heiße Sterne, die einen Großteil ihrer Materie mit hoher Geschwindigkeit als Sonnenwind ausstoßen.

Die Europäische Weltraumorganisation wird am 13. Februar den ersten Qualifikationsflug ihres neuen Vega-Trägers durchführen.
Am Freitag, den 17. Februar haben Medienvertreter die einmalige Gelegenheit, in einer Informationsveranstaltung der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehr über die neuen Umweltsatelliten Swarm zu erfahren. Die Veranstaltung findet im Raumfahrtzentrum der IABG in Ottobrunn, nahe München statt.
Das ESA Business Incubation Centre (BIC) in Oberpfaffenhofen passt derzeit seine Kapazitäten an, um jährlich 20 neue Start-up-Unternehmen zu unterstützen.
Die Familie der europäischen Trägerraketen wird um den neuen Kleintransporter “Vega” größer. Erstmals soll er im Februar vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana starten. Damit erweitert sich auch das Angebot in der europäischen kommerziellen Raumfahrt.
Vor dem Wiedereintritt der russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar, hatte die ESA eine letzte Vorhersage für den Wiedereintrittszeitpunkt getroffen: Bezogen auf eine Höhe von zehn Kilometern sollte die Sonde um 18:45 Uhr MEZ wiedereintreten. Innerhalb der erwarteten Unsicherheiten stimmte diese Vorhersage überein mit späteren Beobachtungen.
Schülerteams aus Europa und Amerika haben im Rahmen des „SPHERES ZeroRobotics“ Wettbewerbs Roboter im Weltraum gesteuert. Die Arena: die Internationale Raumstation 400 Kilometer über der Erde.