Azorenhoch - Sommerwetter 6. September 2007
Azorenhoch ist eine stabile Hochdruckwetterlage über dem mittleren Atlantik nahe der portugiesischen Inselgruppe der Azoren. Ausweitung bis Nord- und Mitteleuropa möglich. Es kann sich in Form eines Keils oder einer abgeschlossenen Zirkulation über Europa ausbreiten und nach Osten weiterziehen. In Deutschland heißt es dann bei dieser Wetterlage - heiße und trockene Luft mit zunehmender Schwüle und Gewittern.
Baade, Walter
Walter Baade war ein deutsch-amerikanischer Astronom - geboren am 24. März 1893 in Schröttinghausen Preußen - gestorben am 25. Juni 1960 in Göttingen. Baade arbeitete 1932 bis 1958 am Mount-Wilson - und am Mount-Palomar-Observatorium in Kalifornien. Später Professur in Göttingen. Forschungsschwerpunkt - die Struktur von Spiralnebeln.
Bedeckung
Die Verfinsterung eines Himmelskörpers durch einen anderen nennt man Bedeckung.
Bedeckungsstern ist ein Stern, dessen Helligkeit sich periodisch verändert, da er durch einen oder mehrere andere Sterne in gewissen zeitlichen Abständen ganz oder teilweise bedeckt wird.
Bedeckungsveränderliche Sterne sind Doppelsterne, deren Bahnen für einen Beobachter auf der Erde in einer Ebene liegen. Wenn der eine Stern vor dem anderen vorbeiläuft, verdeckt er ihn zeitweise - die Gesamtleuchtkraft des Doppelsterns scheint abzunehmen. Tatsächlich bleiben Leutkraft, Radius und Oberflächentemperatur aber gleich. Lediglich das Licht, das unser Auge auf der Erde erreicht, ist durch die teilweise Bedeckung des anderen Sterns verringert. Bedeckungsveränderliche können einen sehr …
Heisenberg, Werner
Werner Heisenberg war ein deutscher Physiker - geboren am 05. Dezember 1901 in Würzburg - gestorben am 01. Februar 1976 in München. Mitbegründer der Quantenmechanik - Physiknobelpreis 1932 - Von 1946 bis 1957 arbeitete er in leitender Funktion am Max-Planck-Institut für Physik in Göttingen und beschäftigte sich dabei unter anderem mit der durch Atomspaltung im Weltall entstehenden kosmischen Strahlung.

Die Europäische Weltraumorganisation wird am 13. Februar den ersten Qualifikationsflug ihres neuen Vega-Trägers durchführen.
Am Freitag, den 17. Februar haben Medienvertreter die einmalige Gelegenheit, in einer Informationsveranstaltung der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehr über die neuen Umweltsatelliten Swarm zu erfahren. Die Veranstaltung findet im Raumfahrtzentrum der IABG in Ottobrunn, nahe München statt.
Das ESA Business Incubation Centre (BIC) in Oberpfaffenhofen passt derzeit seine Kapazitäten an, um jährlich 20 neue Start-up-Unternehmen zu unterstützen.
Die Familie der europäischen Trägerraketen wird um den neuen Kleintransporter “Vega” größer. Erstmals soll er im Februar vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana starten. Damit erweitert sich auch das Angebot in der europäischen kommerziellen Raumfahrt.
Vor dem Wiedereintritt der russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar, hatte die ESA eine letzte Vorhersage für den Wiedereintrittszeitpunkt getroffen: Bezogen auf eine Höhe von zehn Kilometern sollte die Sonde um 18:45 Uhr MEZ wiedereintreten. Innerhalb der erwarteten Unsicherheiten stimmte diese Vorhersage überein mit späteren Beobachtungen.
Schülerteams aus Europa und Amerika haben im Rahmen des „SPHERES ZeroRobotics“ Wettbewerbs Roboter im Weltraum gesteuert. Die Arena: die Internationale Raumstation 400 Kilometer über der Erde.