Mondumlaufbahn 28. August 2007
Mondumlaufbahn ist die elliptische, um 5 Grad gegen die Ekliptik geneigte Umlaufbahn des Mondes um die Erde. Neben der Gravitation der Erde wird die Mondumlaufbahn auch durch die Gravitationswirkung der Sonne beeinflusst.
Quadrant
Der vierte Teil einer Fläche. Bezeichnet auch ein Winkelmessgerät zur Bestimmung der Höhe eines Gestirns.
Rotverschiebung
Verschiebung der Spektrallinien zum - roten - Ende des Spektrums. Dieses Phänomen wird durch eine vom Beobachter weggerichtete Bewegung einer Lichtquelle hervorgerufen. Die Rotverschiebung ist ein wichtiger Indikator für die Entfernungsbestimmung im Universum.
Hintergrundstrahlung
Kosmische 3-Kelvin-Strahlung, die sich nicht auf eine einzige Quelle zurückführen lässt, sonndern von strahlenden Staub abgegeben wird. Sie gilt als - Restenergie - des Urknalls und damit als einer der Hauptbeweise für die Urknalltheorie.
Isaac Newton
Isaac Newton war ein englischer Mathematiker und Naturwissenschaftler - geboren am 4.Januar 1643 in Woolsthorpe - gestorben am 31. März 1727 in Kensington - Endecker der Gravtation - Schwerkraft - und Konstrukteur eines Spiegelteleskops. Neben seiner astronomischen Forschung betrieb er auch die Mathematik mit sehr großen Erfolg, er gilt dort als ein Begründer der Infinitesimalrechnung.
Polarlicht
Lichterscheinung in den oberen Schichten der Atmosphäre - in ca. 100 Kilometern - Diese entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen der Sonne mit der Atmosphäre eines Planeten in Wechselwirkung stehen.
Röntgenstrahlung
Extrem kurzwellige und somit energiereiche Strahlung. Benannt nach ihrem Entdecker, dem Physiker Wilhelm Conrad Röntgen, der am - 27 März 1845 - geboren wurde und am - 10 Februar 1923 - starb. Die Erdatmosphäre absorbiert diesen Bereich der elektromagnetischen Strahlung und schützt so die Lebewesen auf der Erdöberfläche. Soll die Röntgenstrahlung, die auch ala X-Ray bezeichnet wird, untersucht werden, müssen entsprechende Instrumente auf Satelliten außerhalb der Atmosphäre positioniert werden.

Die Europäische Weltraumorganisation wird am 13. Februar den ersten Qualifikationsflug ihres neuen Vega-Trägers durchführen.
Am Freitag, den 17. Februar haben Medienvertreter die einmalige Gelegenheit, in einer Informationsveranstaltung der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehr über die neuen Umweltsatelliten Swarm zu erfahren. Die Veranstaltung findet im Raumfahrtzentrum der IABG in Ottobrunn, nahe München statt.
Das ESA Business Incubation Centre (BIC) in Oberpfaffenhofen passt derzeit seine Kapazitäten an, um jährlich 20 neue Start-up-Unternehmen zu unterstützen.
Die Familie der europäischen Trägerraketen wird um den neuen Kleintransporter “Vega” größer. Erstmals soll er im Februar vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana starten. Damit erweitert sich auch das Angebot in der europäischen kommerziellen Raumfahrt.
Vor dem Wiedereintritt der russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar, hatte die ESA eine letzte Vorhersage für den Wiedereintrittszeitpunkt getroffen: Bezogen auf eine Höhe von zehn Kilometern sollte die Sonde um 18:45 Uhr MEZ wiedereintreten. Innerhalb der erwarteten Unsicherheiten stimmte diese Vorhersage überein mit späteren Beobachtungen.
Schülerteams aus Europa und Amerika haben im Rahmen des „SPHERES ZeroRobotics“ Wettbewerbs Roboter im Weltraum gesteuert. Die Arena: die Internationale Raumstation 400 Kilometer über der Erde.