Opposition - astronomisch 16. August 2007
Zwei Gestirne liegen sich vom Beobachter aus betrachtet direkt gegenüber. Steht ein Planet in Opposition zur Sonne, ist dieser von der Erde aus die ganze Nacht über sichtbar.
Lithosphäre
In der Plattentektonik eine von der Erdoberfläche bis in eine Tiefe von etwa 100 Kilometern reichende Schicht mit stofflich ähnlicher Zusammensetzung. Sie umfasst die Erdkruste und Teile des oberen Erdmantels und wird von der Asthenosphäre unterlagert.
Helioskop
Helioskop ist ein Beobachtungsinstrument - Vorrichtung zur Abschwächung des Sonnenlichts bei Beobachtung der Sonne durch das Fernrohr.
Weitere Sonnenbeobachtungen / Sonnenfinsternisse beobachtet mit Helioskop finden Sie hier: Sonnenfinsternis
Mond
Der Mond ist im Mittel 384000 Kilometer von der der Erde entfernt. Bedingt durch die fehlende Atmosphäre entstehen auf seiner Oberfläche große Temperaturschwankungen. Auf der Tagseite steigt die Temperatur bis auf plus 130 Grad Celsius an. Dort, wo die Sonne nicht scheint, sinken sie dagegen bis auf minus 180 Grad Celsius ab.
Mondphasen
Bedingt durch die unterschiedliche Sonneneinstrahlung nehmen wir von der Erde aus unterschiedliche Phasengestaltung des Mondes wahr. Steht die Erde zwischen Sonnen und Mond, wird dieser vollständig angeleuchtet - wir haben Vollmond. Befindet sich der Mond zwischen Erde und Sonne, wird nur die Rückseite angestrahlt und wir haben Neumond.
- abnehmender …
Sternkunde
Die Sternkunde befasst sich mit Phänomenen und der Vermessung astronomischer Objekte und Vorgänge. Die griechische Bezeichnung für Sternenkunde ist Astronomie.
mehr hierzu finden Sie unter: Astronomie
TLP transiente Mondphänomene
TLP - Transient Lunar Phenomena - hierbei handelt es sich um nur wenige Sekunden bis Minuten sichtbare Leuchterscheinung auf der Mondoberfläche, deren Ursprung bis heute nicht genau bekannt ist - transiente Mondphänomene - Eine Theorie besagt, dass es sich um Reflektionen an bestimmten Strukturen auf der Mondoberflächehandelt. Eine andere Meinung hält die TLPs für Meteoriteneinschläge auf der Mondoberfläche.

Die Europäische Weltraumorganisation wird am 13. Februar den ersten Qualifikationsflug ihres neuen Vega-Trägers durchführen.
Am Freitag, den 17. Februar haben Medienvertreter die einmalige Gelegenheit, in einer Informationsveranstaltung der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehr über die neuen Umweltsatelliten Swarm zu erfahren. Die Veranstaltung findet im Raumfahrtzentrum der IABG in Ottobrunn, nahe München statt.
Das ESA Business Incubation Centre (BIC) in Oberpfaffenhofen passt derzeit seine Kapazitäten an, um jährlich 20 neue Start-up-Unternehmen zu unterstützen.
Die Familie der europäischen Trägerraketen wird um den neuen Kleintransporter “Vega” größer. Erstmals soll er im Februar vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana starten. Damit erweitert sich auch das Angebot in der europäischen kommerziellen Raumfahrt.
Vor dem Wiedereintritt der russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar, hatte die ESA eine letzte Vorhersage für den Wiedereintrittszeitpunkt getroffen: Bezogen auf eine Höhe von zehn Kilometern sollte die Sonde um 18:45 Uhr MEZ wiedereintreten. Innerhalb der erwarteten Unsicherheiten stimmte diese Vorhersage überein mit späteren Beobachtungen.
Schülerteams aus Europa und Amerika haben im Rahmen des „SPHERES ZeroRobotics“ Wettbewerbs Roboter im Weltraum gesteuert. Die Arena: die Internationale Raumstation 400 Kilometer über der Erde.