Castor 12. August 2007
Der Castor ist der hellste Stern im Sternbild Zwillinge - Gemini - Kurzbezeichnung alpha Gem. Castor ist ein dreifaches Doppelsternsystem, besteht also aus sechs Sternen. - Entfernung zur Erde sind 47 Lichtjahre - Helligkeit 1,6 mag. - Dieses Sternensystem gehört zum Wintersechseck. Castor und sein Zwilling - Pollux entstammen der griechischen Mythologie. Während Pollux - oder grichisch Polydeukes - unsterblich war, wurde Castor im Kampf tödlich verwundet. Als Pollux alleine nicht weiterleben wollte, wurden beide in den Himmel als Sternzeichen gesetzt.
Asteroid
Asteroid ist ein Kleinplanet, der die Sonne umkreist. Die meisten Asteroiden haben einen Durchmesser von ca. 40 bis 80 Kilometern, mit rund 1000 Kilometern Durchmesser ist Ceres der größte bekannte. Die ersten entdeckten Asteroiden waren Ceres - 1801 von Piazzi, Pallas - 1802 von Olbers, Juno - 1804 von Harding, Vesta -187 von Olbers. Weitere recht bekannte Kleinplanten sind Hebe, Iris, Hygiea, Eunomia, Psyche, Nemausa, Davida, Ikarus, Geographos, Apollo, Adonis und Hermes.
Asteroidengürtel
Aus einer großen Zahl von Asteroiden bestehender Gürtel zwischen den Umlaufbahnen von z.B. Mars und Jupiter.

Die Europäische Weltraumorganisation wird am 13. Februar den ersten Qualifikationsflug ihres neuen Vega-Trägers durchführen.
Am Freitag, den 17. Februar haben Medienvertreter die einmalige Gelegenheit, in einer Informationsveranstaltung der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehr über die neuen Umweltsatelliten Swarm zu erfahren. Die Veranstaltung findet im Raumfahrtzentrum der IABG in Ottobrunn, nahe München statt.
Das ESA Business Incubation Centre (BIC) in Oberpfaffenhofen passt derzeit seine Kapazitäten an, um jährlich 20 neue Start-up-Unternehmen zu unterstützen.
Die Familie der europäischen Trägerraketen wird um den neuen Kleintransporter “Vega” größer. Erstmals soll er im Februar vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana starten. Damit erweitert sich auch das Angebot in der europäischen kommerziellen Raumfahrt.
Vor dem Wiedereintritt der russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar, hatte die ESA eine letzte Vorhersage für den Wiedereintrittszeitpunkt getroffen: Bezogen auf eine Höhe von zehn Kilometern sollte die Sonde um 18:45 Uhr MEZ wiedereintreten. Innerhalb der erwarteten Unsicherheiten stimmte diese Vorhersage überein mit späteren Beobachtungen.
Schülerteams aus Europa und Amerika haben im Rahmen des „SPHERES ZeroRobotics“ Wettbewerbs Roboter im Weltraum gesteuert. Die Arena: die Internationale Raumstation 400 Kilometer über der Erde.